Sidemount Diving

Sidemount Diving als Spezialkurs

Sidemount-Diving. Einige Leute nennen diese Art zu tauchen auch Monkey Diving. Dieser Begriff hat mit den behaarten Tieren überhaupt nichts zu tun und soll letztendlich soviel bedeuten wie: „I’m monkey about!“ oder auf Deutsch, ich blödele herum. Viele Taucher hört man immer wieder über Rückschmerzen nach dem Tauchen klagen. Deshalb ist die Überlegung: Runter vom Rücken, um alles bequemer zu haben, aber geht das? Ja! Dank Sidemount-Diving.

Wie tauchen wir denn noralerweise? Die Flasche hängt in einem Jacket auf dem Rücken. Beim Sidemount- Diving befindet sich die Tauchflasche ( Aluflasche ) in einer speziellen Flaschenbegurtung, üblicherweise, an der linke Seite des Tauchers/ in. Hierdurch ergeben sich für den Taucher eine bessere Bewegungsfreiheit, mehr Sicherheit, weniger Rückenprobleme und ein extremer Spaß-Faktor.

Mit einer oder zwei Aluflaschen an der Seite zu tauchen ist keine neue Erfindung. So tauchen schon seit Jahren Höhlentaucher, um leichter durch enge Gänge oder Spalten zu tauchen.

 

Die Vorteile fürs Sidemount-Diving im Überblick:

– größere Bewegungsfreiheit

– keine Rückenbelastung, da Flaschen im Wasser an- und abgelegt werden

– Flasche kann nicht mehr aus Begurtung vom Jacket rutschen

– der Octopus ist gut sichtbar verstaut und leicht zu greifen

– Finimeter ist gut ablesbar und hängt nicht herum

– Kontrolle über Flaschenventile

– Flaschenventile sind leicht zugänglich

– Im Kaltwasserbereich hat man Vorteile, falls ein Atemregler abbläst

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